Meditations-Gesangsimprovisationen XII

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Doppelalbum Meditations-Gesangsimprovisationen XII von Danielle H. Jolissaint und dem Fluid Spirit Orchester

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Beschreibung

Sound Recording Copyright und Copyright 2019: Danielle H. Jolissaint | Text, Gesang, KoTaMo: Danielle H. Jolissaint | KoTaMo & Klavier: Uwe Müller | Cello: Isabella Knör | Leier: Dominique Hermann | Musikalische Begleitung: Fluid Spirit Orchester | Live-Aufnahmen, Tonstudio, abgemischt & aufbereitet: Tonstudio Fluid Spirit Josef Amhof | Layout & Produktion: Danielle H. Jolissaint & Uwe Müller | Sound Recording Copyright und Copyright 2019: Danielle H. Jolissaint | Alle Rechte vorbehalten

Hörproben CD 1

Hörproben CD 2

Liedtexte

Du bist mir so nah
Ich fühle dich in meinem Herzen so tief, dass ich es manchmal nicht verstehen kann, denn du lebst nicht auf dieser Welt. Oft wenn ich singe, so wie es gerade heute ist, dann ist meine ganze Liebe, die ich mitten in meinem Herzen habe, ich habe das Gefühl, das bist nur du. Du bist nicht hier auf dieser Welt, und trotzdem spüre ich dich, mein ganzes Leben schon und ich habe das Gefühl, kein Mensch kann das verstehen. Und wenn ich singe oder wenn ich meditiere, dann bist du mir so nah, ich kann es manchmal nicht glauben. Du gibst mir die Kraft für dieses Leben, du gibst mir die Kraft, dass ich lieben kann, du gibst mir die Freude in meinem Herzen, auch wenn ich ganz alleine bin auf dieser Welt unter allen Wesen, die Körper haben, und du, du hast keinen Körper in diesem Leben, und trotzdem bist du mir so nah. Man kann es einfach nicht erklären.

Licht für meinen allerliebsten Jolibeau
Ich rufe alle Kräfte, dass sie mir beistehen, dass ich das Richtige für meinen liebsten Jolibeau mache, dass er möglichst nicht leiden muss. Mein allerliebster Jolibeau, der ist vergiftet von unserer Umwelt, der ist vergiftet von all dem Gift in unserer Umwelt und wir kommen nicht darum herum, dem ins Gesicht zu sehen, denn Jolibeaus Kopf zeigt die ganze Vergiftung. Ich bitte darum, um alles Licht für meinen Liebsten. Ich bitte darum, dass er noch einmal in diesem Leben gesund einen Sommer verbringen kann. Jolibeau hat mich darauf gebracht nur noch bio zu essen, weil wenn mein Hund vom Gras vergiftet ist, wie sollte ich es dann nicht auch von allem vergifteten Gemüse sein? Die schönste Tomate, die schönste Paprika, das alles nützt gar nichts, wenn das Gift, was enthalten ist, uns langsam aber sicher vergiftet. Mein Hund, der zeigt es mir auf. Zuerst werden die feinstofflichen sensiblen Wesen krank, doch dann wird es auch die anderen nehmen, auch dies gehört zur Natur. Es braucht ein grosses Umdenken. Weniger ist mehr, dafür soll es nicht vergiftet sein, und dieses Lied schicke ich unserem Bauern, der so riesen Gewächshäuser aufstellt, dass es nicht mehr schön ist zum Anschauen. Doch darin hat es nur vergiftetes Gemüse, das uns Menschen nicht gut tut. Für diesen Hinweis, für dieses Bewusstsein danke ich meinem allerliebsten Jolibeau und ich werde mein Bestes geben, dass er trotzdem ein schönes Leben bei mir haben wird.

Umringt von den Kühen von den fünf Bauern
Wir sind in der Moulin umringt von vielen Kühen. Viele Bauern haben ihre Weiden direkt um unsere Moulin herum. Fünf Bauern besitzen Land um die Moulin herum. Fünf Bauern haben ihr Land so eingezäunt, dass ihre Kühe direkt an die Moulin herankommen und jedes Jahr, wenn wir hier sind, sehen wir die lieben Kühe, die uns ans Herz gewachsen sind vom letzten Jahr, nicht mehr, denn die fünf Bauern verdienen ihr Geld, indem sie Kühe züchten, um sie jedes Jahr von Neuem zu töten, und jedes Jahr, jeden Sommer in meinen Ferien, gehe ich zu diesen Kühen. Ich spreche mit ihnen, ich gehe mit ihnen so in Beziehung, dass ich mich mit ihnen verständigen kann, und dann sage ich ihnen die Wahrheit, dass sie noch in diesem Jahr geschlachtet werden von diesen Bauern, und ich bitte sie darum, mir von der anderen Seite ihre Unterstützung zu geben. Das Mindeste, was sie dann machen können, wenn Sie wiedergeboren werden, dass sie sich dann schwören, so wie ich das auch gemacht habe, nie mehr im Leben ein Wesen, Mensch oder Tier, je zu verspeisen.

Die Botschaft vom grossen weissen Vogel
Heute hat uns der weisse grosse Vogel besucht und durch seinen Besuch konnte er euch so viel zeigen. Er ist zu uns gekommen, so wunderschön, wie er ist, und wir durften ihn eine gewisse Zeit sehen. Er hat uns gelehrt, die Liebe zeigt sich nur in der Freiheit, und wenn dann die Liebe kommt, dann soll man sie geniessen, dann kann man sie geniessen, bis sie weitergeht. Sowie der Vogel zu uns flog ist und dann sogar im Wald zu unserem Meditationsplatz spazierte, so ist er auch wieder weitergeflogen und niemandem wäre es auch nur in den Sinn gekommen, ihn zurückhalten zu wollen von seinem grossen Flug. Warum können es die Menschen denn nicht unter sich so halten, wie sie es heute vom grossen weissen Vogel gesehen haben?

 

 

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