Meditations-Gesangsimprovisationen XI.

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Doppelalbum Meditations-Gesangsimprovisationen XI. von Danielle H. Jolissaint und dem Fluid Spirit Orchester

 

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Beschreibung

Text, Gesang, KoTaMo: Danielle H. Jolissaint | Musikalische Begleitung: Fluid Spirit Orchester | Live-Aufnahmen: Tonstudio Fluid Spirit Josef Amhof | Abgemischt und aufbereitet: Tonstudio Fluid Spirit | Gesamtdauer: ca. 78 Min. | Layout & Produktion: Danielle H. Jolissaint & Uwe Müller | Aufgenommen im Haus Fluid Spirit un in der Moulin Les Verveilles | Sound Recording Copyright und Copyright 2018: Danielle H. Jolissaint | Alle Rechte vorbehalten

Hörproben Album 1

Hörproben Album 2

Heute habe ich ein Wunder erlebt
Heute habe ich ein Wunder erlebt. Die Natur hat mich wieder viel Neues gelehrt. Vor zwei Tagen sind wieder alle Flüsse über die Ufer getreten, sodass wir dachten, wir können mein grosses Fest nun doch nicht in der Moulin feiern. Dann plötzlich zog sich das Wasser zurück. Die Bäche sind wieder zurück in ihr Flussbett, sodass wir dann, ganz unverhofft, wieder in die Moulin kommen konnten zu meinem grossen Geburtstag, an welchem ich mir gewünscht habe, in der Moulin sein zu können mit diesen Freunden, die dann auch dabei sein wollten. Mit diesen Freunden, die so viel Unsicherheit auf sich nahmen, sodass wir heute diesen einzigartigen schönen Tag zusammen erlebt haben. Am Morgen früh bin ich vom Morgenrot aus dem Bett geweckt worden. Und dann war strahlender Sonnenschein, sodass es mich gleich direkt vom Bett in die Natur zog. Und weil ich hier in der freien Natur leben kann mit all meinen Freunden, die mich so gerne haben, konnte ich einfach in meiner Art, so wie ich gewesen bin, direkt aus dem Bett hinausgehen und die Sonnenstrahlen haben mich zu meinem Geburtstag begrüsst, wie es nicht schöner hätte sein können. Wer hätte das denn gedacht, dass wir diesen Tag hier verbringen können? Es war ein Wunder. Und dafür danke ich wem am meisten? Heute ist es der Natur und meinen Freunden, dass wir so etwas Schönes zusammen erleben konnten.

Mein grösstes Geschenk
Ich danke dir, bist du zu mir gekommen, zu meinem Geburtstagsfest, wofür du eine lange Reise hast auf dich nehmen müssen. Du erzähltest mir, du habest so lange bis in den Morgen hinein gearbeitet, damit du dann zu mir kommen konntest. Für dieses Geschenk danke ich dir, denn das ist mein grösstes Geschenk, wenn du mich besuchen kommst, obwohl ich weiss, dass es für dich gerade so herausfordernd ist in deinem Leben. Ich bin so froh, bist du zu mir gekommen, da die Trauer sonst zu gross für mich wäre, wenn du nicht auch hier wärst. Jetzt fährst du dann wieder zurück auf dieser langen Reise und du gehst wieder dorthin zurück, wo dein neues Leben ist. Ich danke dir, lässt du mich noch etwas an deinem Leben teilhaben, obwohl du jetzt so ausgefüllt bist mit allem, was du hast. Himmel und Hölle in dir selbst Früher haben die Menschen zum Himmel gebetet. Haben sie es dann einfacher gehabt? Heute haben sie immerhin schon so viel Bewusstsein, dass sie denn wissen, das funktioniert nicht. Heute versuche ich, Menschen dorthin zu bringen, dass sie sehen, sie haben den Himmel und die Hölle in sich selbst, und wenn sie denn schon den Himmel anbeten, dann könnten sie darum beten, ihr Ego endlich sterben zu lassen, und dann hätten sie nämlich den Himmel auf Erden. Früher hat man den Menschen, zumindest im Christentum, zehn Gebote gegeben, die sie hätten befolgen sollen, um dann vielleicht in den Himmel zu kommen. Und wenn sie denn nicht ganz folgsam waren, kamen sie dann vielleicht noch ins Fegefeuer und die ganz Unartigen kämen in die Hölle, doch diese Lüge, sie funktioniert nicht mehr. Warum sind die Menschen denn nicht so intelligent, dass sie denn endlich selbst einsehen, den Himmel und die Hölle, das haben sie nur in sich selbst. Warum braucht der Mensch immer jemanden über ihm, der ihm dann sagt, wie es gehen sollte? Warum sieht der Mensch denn nicht (selbst), dass er ganz selbst verantwortlich ist für das, was er macht, für das, was er nicht macht, für das, was er denkt und das, was er immer wieder vergisst. Warum sieht der Mensch nicht, dass er alles in sich selbst hat, warum kann er nicht stiller sein?

Mein Traum von letzter Nacht
Letzte Nacht hate ich einen starken Traum. Ich sah dich leiden in deinem Schmerz, weil deine grosse Liebe dich verlassen hat. Ich sah dich und ich fühlte mich nicht berufen, dass ich dir helfen könnte in deinem Schmerz. Doch in diesem Traum geschah es dann so, dass du zu mir vor die Füsse herunter geglitten bist, sodass ich ganz erschrocken bin, weil ich dann sah, ich soll es sein, ich bin diejenige, die deinen Schmerz als einzige lindern kann, weil ich damals diese Frau war, die dich durch den Tod zu früh verlassen hat. Und in deinem Schmerz wolltest du dem Leben nicht mehr vergeben, konntest nicht mehr vergeben, und so hast du dein Wesen gewandelt. Jetzt hat das Leben es so gemacht, dass wir nochmals zusammengekommen sind, doch du bist immer noch verhaftet in deinem alten Schmerz, wo du in einem früheren Leben verlassen wurdest, und wie es so ist, geschah es Dir in diesem Leben nochmals. Doch jetzt verliess dich in diesem Leben dein Vater viel zu früh. Und dann kamst du nochmals an den grössten Schmerz von damals und einmal mehr hast du das Herz verschlossen vor dem Leben. Doch dann trafst du mich noch einmal und jetzt wäre es Zeit, dein Herz wieder dem Ganzen zu öffnen. Denn jetzt hast du diese Chance, wieder zu diesem Wesen zu werden, welches du einmal gewesen bist, bevor ich dich viel zu früh, in einem anderen Leben, durch den Tod verlassen habe.

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